Ausbildung, Praktikum und Schülerstellen mit Hausbesuche
Stellen mit Hausbesuchsanteil oder reinem Hausbesuchsdienst – mobile Physiotherapie bei Patientinnen und Patienten zu Hause und in Pflegeeinrichtungen.
Aktuell keine offenen Stellen – Job-Alert aktivieren und als Erste:r informiert werden.
Job-Alert: Ausbildung, Praktikum & Schüler mit Hausbesuche
Neue passende Stellen kostenlos per E-Mail – jederzeit abbestellbar.
Hausbesuche als Physiotherapie Ausbildung
Selbstständig arbeiten im besten Sinne
Im Hausbesuchsdienst planst du deinen Tag weitgehend selbst, arbeitest ohne Wartezimmerdruck und siehst Patientinnen und Patienten in ihrem echten Alltag. Genau das macht die Therapie oft wirksamer: Du siehst die Türschwelle, die Badewanne und die Treppe, um die es geht. Für viele Kolleginnen und Kollegen ist es der Bereich mit der höchsten Zufriedenheit.
Was du klären musst, bevor du unterschreibst
Drei Punkte entscheiden über die Qualität einer Hausbesuchsstelle: Wird Fahrzeit als Arbeitszeit bezahlt? Stellt der Arbeitgeber ein Fahrzeug oder gibt es eine Kilometerpauschale, und wie hoch ist sie? Wie eng liegen die Adressen beieinander? Ein Tourenplan quer durch den Landkreis frisst jede Stundenkalkulation auf.
Fachliche Schwerpunkte
Typisch sind geriatrische und neurologische Patientinnen und Patienten sowie Menschen nach großen Operationen ohne Transportmöglichkeit. Entsprechend hilfreich sind Qualifikationen in Geriatrie und Bobath.
Ausstattung und Rücken
Ohne mobile Liege oder gute Alternativen behandelst du in Betten und auf Sofas – auf Dauer eine Belastung für den eigenen Rücken. Frag nach der Ausstattung und danach, wie viele Besuche pro Tag realistisch eingeplant sind.
Ausbildung, duales Studium oder Praktikum
Die klassische Ausbildung dauert drei Jahre und findet an einer Berufsfachschule statt, mit praktischen Einsätzen in Praxen und Kliniken. Daneben gibt es ausbildungsintegrierende Studiengänge, die Ausbildung und Bachelor verbinden. Für den Pflichtpraktikumsteil suchen Schulen ständig Einsatzstellen – wer früh eine gute Praxis findet, hat später oft den Übernahmevertrag in der Tasche.