Ausbildung, Praktikum und Schülerstellen mit Onkologie & Palliativ
Stellen in der onkologischen und palliativen Physiotherapie: Bewegungstherapie während der Behandlung, Lymphversorgung und Symptomkontrolle.
Aktuell keine offenen Stellen – Job-Alert aktivieren und als Erste:r informiert werden.
Job-Alert: Ausbildung, Praktikum & Schüler mit Onkologie & Palliativ
Neue passende Stellen kostenlos per E-Mail – jederzeit abbestellbar.
Onkologie & Palliativ als Physiotherapie Ausbildung
Bewegung gehört zur Krebstherapie
Dass Bewegungstherapie Fatigue reduziert, die Verträglichkeit von Behandlungen verbessert und die Lebensqualität erhöht, ist gut belegt und inzwischen fester Bestandteil onkologischer Versorgungskonzepte. Onkologische Zentren, Reha-Kliniken und spezialisierte Praxen bauen diesen Bereich entsprechend aus.
Was die Arbeit verlangt
Fachlich: Belastungssteuerung bei stark schwankender Tagesform, Lymphversorgung, Umgang mit Port, Knochenmetastasen und Thrombozytopenie. Menschlich: die Fähigkeit, mit Unsicherheit und Endlichkeit umzugehen, ohne die eigene Belastungsgrenze zu übersehen. Gute Arbeitgeber bieten Supervision an – frag danach, es ist in diesem Bereich kein Luxus.
Palliativversorgung
In der Palliativphase geht es nicht mehr um Funktionsverbesserung, sondern um Symptomlinderung: Atemnot, Ödeme, Lagerung, Schmerz. Die Arbeit ist zeitlich weniger planbar und findet häufig im Team mit Palliativmedizin, Pflege und Seelsorge statt, teilweise im Hausbesuch.
Qualifikation
Manuelle Lymphdrainage ist praktisch Voraussetzung, dazu kommen spezielle Kurse in onkologischer Bewegungstherapie und Palliative Care. Passende Stellen findest du auch über die Lymphdrainage-Kategorie.
Ausbildung, duales Studium oder Praktikum
Die klassische Ausbildung dauert drei Jahre und findet an einer Berufsfachschule statt, mit praktischen Einsätzen in Praxen und Kliniken. Daneben gibt es ausbildungsintegrierende Studiengänge, die Ausbildung und Bachelor verbinden. Für den Pflichtpraktikumsteil suchen Schulen ständig Einsatzstellen – wer früh eine gute Praxis findet, hat später oft den Übernahmevertrag in der Tasche.